Der Bau einer JMC-Gitarre

Jahrhundertealte Techniken des Gitarrenbaus und Kreativität

Die Techniken des Gitarrenbaus entstammen einer jahrhundertealten Tradition. Im Gegensatz zur geschnitzten Decke einer Geige wird die Decke der Gitarre aus Tonholz geformt. Die Beleistung der Gitarrendecke wird aus Tonfichte hergestellt und dient dazu, der Decke ihre Form zu verleihen, sie widerstandsfähig zu machen und vor allem einen ausgewogenen Klang in den Frequenzen zu erzielen. Die Deckenleisten der großen Gitarrenfamilien sind mehr oder weniger standardisiert. Jeder Gitarrenbauer hat jedoch seine eigenen Vorgehensweisen und Geheimnisse. Die Leisten werden anschließenden geschnitzt, um die Frequenzen auszurichten. Üblicherweise muss der Gitarrenspieler eine Gitarre mit einer Decke aus Tonfichte regelmäßig drei Jahre lang spielen, damit sich das volle Potenzial des neuen Instruments entfaltet. Der Gitarrenbauer antizipiert diese Entwicklung und legt bei der Herstellung der Gitarre besonderen Wert auf die hohen Töne, wobei die tiefen Töne dafür sorgen, dass das Instrument ausgewogen in der Tondauer ist.

Nach mehr als 30 Jahren Erfahrung und dem Bau von über 150 Gitarren hat Jeanmichel Capt ein einzigartiges Know-how und einen untrüglichen Instinkt entwickelt. 

Der Gitarrenbauer Jeanmichel Capt

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